Pilgerwanderung

nach der Prozession zum Jakobusgedenktag von Winterberg nach Oberschledorn

Geschichte der Pilgerrose: „Was soll von meinen Spuren auf dem Jakobsweg bleiben?“

 Die Frage: „Was soll von meinen Spuren auf dem Jakobusweg bleiben?“, stellte sich der erfahrene Jakobuspilger Dr. Norman Sinclair ganz persönlich. Seit 2009 hat er eine Strecke von fast 5000 Kilometer auf dem Jakobusweg zurückgelegt.

Mit der Initiative „Pilgerrose“ möchte er erreichen, dass seine „Spuren“ nachhaltig wirken. Dabei hatte er bereits eine Rose in Spanien entdeckt, die dort in vielen Orten am Jakobusweg blüht.

Sein Wunsch ist es, dass diese Rosen auf den Pilgerrouten belebend und stärkend auf die Menschen wirken, die sich aufgemacht haben. In unserem Gebiet führt der Jakobsweg von Korbach aus über Ober-schledorn, Referinghausen, Küstelberg weiter über Elkeringhausen bis zur Kirche St. Jakobus in Winterberg. Somit liegen im Pastoralen Raum Medebach-Hallenberg die Kirchen: St. Antonius Oberschledorn, Marienkapelle Referinghausen und St. Laurentius
Küstelberg an dem historischen Jakobsweg.

 

Freude könne man an der „Rosal Castell D‘Alaquas“ lange haben, betont der Fachmann, sie blühe bis in den Herbst hinein. „Und Bienen lieben sie.“, so der Rosen-Kenner.

Sonntag, 28. Juli 2024 (nach der Prozession zum hl. Jakobus-Gedenktag)

Pilgerwanderung ab Kirche St. Jakobus Winterberg nach Oberschledorn auf dem Jakobusweg